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SUMMARY:Sinfoniekonzert "Poésie à la française"
DESCRIPTION:Hier geht’s zum Trailer. \nSinfoniekonzert\nPoésie à la française \nLUIGI CHERUBINI (1760–1842)\nOuvertüre aus der Oper „Médée“ \nERNEST CHAUSSON (1855–1899)\n„Poème“ op. 25 für Violine und Orchester  \nGABRIEL FAURÉ (1845–1924)\n„Pelléas et Mélisande“-Suite op. 80  \nPause  \nGASTON BÉLIER (1863–1938)\nToccata für große Orgel  \nGEORGES BIZET (1838–1875)\n„Carmen“-Suite Nr. 1  \nALEXANDRE GUILMANT (1837–1911)\nSinfonie Nr. 1 d-Moll op. 42 für Orgel und Orchester  \nLenka Matejáková | Violine\nRalf Schädlich | Orgel\nMichael Pauser | Dirigent \nTickets gibt es bei Eventim. \nUnter dem Motto „Poésie à la française“ nimmt Sie das Sächsische Sinfonieorchester Chemnitz e. V. mit auf eine Reise durch die französische Musikgeschichte zwischen der Französischen Revolution und dem Ersten Weltkrieg. Ganz bewusst verlassen wir die Pfade des üblichen Werkkanons und schauen über den Tellerrand hinaus in eine poetische Welt\, die so unendlich farbenfroh und hochemotional ist.\nDie Ouvertüre aus der Oper „Médée“ von Luigi Cherubini nach der vorchristlichen Tragödie „Medea“ von Euripides stellt den Dualismus zwischen der liebenden Mutter und der tragischen Mörderin ihrer Kinder auf eindrucksvolle Weise musikalisch dar.\nGanz anders das „Poème“ für Solo-Violine und Orchester von Ernest Chausson nach der Novelle „Das Lied der triumphierenden Liebe“ des russischen Schriftstellers Iwan Turgenew: In der Musik verwirklicht sich die Vorstellung\, die unerreichbare Geliebte erwidere doch die Gefühle des um sie Werbenden.\nEbenso glühend und gleichermaßen aussichtslos ist auch die Liebe zwischen Pelléas et Mélisande aus dem gleichnamigen Schauspiel von Maurice Maeterlinck. Mélisande liebt den Bruder ihres Mannes Prinz Golaud\, der diesen daraufhin tötet\, was auch Mélisande das Herz bricht. Sie stirbt ebenfalls. Gabriel Fauré verdanken wir eine berührende Suite seiner umfangreichen Schauspielmusik.\nGeorges Bizets Oper „Carmen“ gehört seit Jahrzehnten weltweit zu den meistgespielten Werken ihrer Gattung. Selbst Leute\, die noch nie ein Opernhaus betreten haben\, kennen Melodien daraus. Dabei war die Uraufführung in Paris 1875 eine Katastrophe. Als Bizet wenige Wochen nach der Uraufführung im Alter von 38 Jahren starb\, konnte er nicht ahnen\, dass er eine der berühmtesten und beliebtesten Opern der Musikgeschichte komponiert hatte. Viele der Melodien haben schnell in Form von Potpourris oder Bearbeitungen aller Art ein ‚Eigenleben‘ entwickelt. Am populärsten ist bis heute die „Carmen“-Suite Nr. 1.\nDas Finale des Konzertes gebührt der Königin der Instrumente: der Orgel. Alexandre Guilmant schrieb mit seiner Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 42 für Orgel und Orchester ein Werk\, in dem die Orgel neben Bläsern und Streichern quasi eine dritte Gruppe im Orchester darstellt. Der Komponist verlangt ein vollbesetztes sinfonisches Orchester mit großem Bläserapparat und Schlagwerk\, wie es sich nur in großen Kirchen und in Konzertsälen realisieren lässt. Sowohl die Komposition als auch die räumliche Dimension unterstreichen somit die Monumentalität des Werkes mit seinem majestätisch-hymnischen Finale\, das an Wirkung und Pathos kaum zu überbieten ist.  \nWeitere Informationen:\nwww.sso-chemnitz.de\nwww.facebook.com/SSOChemnitz
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SUMMARY:Konzerteinführung 9. Sinfoniekonzert 2023/24 der Vogtland Philharmonie
DESCRIPTION:Jeweils 45 Minuten vor Beginn der Sinfoniekonzerte der Vogtland Philharmonie gebe ich die Konzerteinführung. Je nach Programm und Solisten bin ich dabei auch im Gespräch mit Dirigent und/oder Solisten. \nMittwochs 18:45 Uhr im Neuberinhaus Reichenbach \nFreitags 18:45 Uhr in der Vogtlandhalle Greiz \nWeitere Informationen unter www.v-ph.de
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